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Openapi beteiligt sich an der Stellungnahme für die Parlamentarische Kommission für Stadtteile

Granulare, interoperable und georeferenzierte Daten, um territoriale Analysen in messbare Entscheidungen zu verwandeln.

Am 11. Februar 2026 lieferte Openapi einen wesentlichen technischen Beitrag zu Daten und Georeferenzierung für die Stellungnahme, die von der Fondazione Openpolis im Rahmen einer Anhörung vor der Parlamentarischen Untersuchungskommission zu Sicherheitsbedingungen und Verfall in Städten und ihren Stadtteilen eingereicht wurde.

Ein Beitrag, der die Rolle von Openapi als befähigende digitale Infrastruktur für die Entwicklung fortgeschrittener territorialer Analysen und die Unterstützung von öffentlichen Politiken auf Basis zuverlässiger, zertifizierter und interoperabler Daten bestätigt.

Der Wert granularer Daten in der Stadtpolitik

Stadtteile sind nicht nur eine geografische Frage, sondern eine multidimensionale Realität, die präzise Analysen auf subkommunaler Ebene erfordert. Die Stellungnahme macht dies deutlich: Zertifizierte Daten aus offiziellen Quellen, aktuelle Datensätze, die Integration von Statistiken und Verwaltungsarchiven, georeferenzierte Informationen auf Quartiersebene und interoperable Infrastrukturen sind notwendig.

Hier kommt Openapi mit gezielter technischer Unterstützung ins Spiel.

Georeferenzierung und Dateninfrastruktur: Der Beitrag von Openapi

Die Stellungnahme enthält subkommunale Karten der Metropolstädte sowie die Geolokalisierung sensibler Einrichtungen, insbesondere solcher, die Dienstleistungen für Minderjährige anbieten.

Die Georeferenzierung wurde über die Openapi-APIs realisiert, die Folgendes ermöglichen:

  • Automatische Integration territorialer Daten
  • Normalisierung und Validierung von Adressen
  • Zugriff auf zertifizierte Geocoding-Dienste
  • Erstellung interoperabler und aktueller Datensätze

Der API-first-Ansatz ermöglicht es, komplexe Quellen in operationale Werkzeuge zu verwandeln, die von Institutionen, Forschungseinrichtungen und lokalen Verwaltungen genutzt werden können.

Qualitätsdaten zur Überwindung von Fragmentierung

Eines der zentralen Themen der Stellungnahme ist die Notwendigkeit einer dauerhaften, offenen und interoperablen Dateninfrastruktur auf subkommunaler Ebene.

Die Fragmentierung der Quellen und das Fehlen gemeinsamer Standards erschweren:

  • Den Vergleich unterschiedlicher Gebiete
  • Die Festlegung kohärenter Prioritäten
  • Die Messung der tatsächlichen Wirkung von Politiken
  • Die Erstellung von Bewertungen, die auf Ergebnissen (Outcomes) und nicht nur auf Leistungen (Outputs) basieren

Openapi arbeitet genau in diese Richtung: Daten zugänglich, überprüfbar, integrierbar und einsatzbereit über standardisierte APIs zu machen.

Daten als befähigende Infrastruktur

Territoriale Politiken in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Dienstleistungen erzeugen nur dann Wirkung, wenn sie auf soliden Diagnosen und vergleichbaren Überwachungssystemen beruhen.

Die Erfahrung von Openapi im Umgang mit zertifizierten Daten, deren Normalisierung und Bereitstellung über APIs ermöglicht:

  • Dashboards und territoriale Observatorien zu aktivieren
  • Systeme der Bürgerüberwachung zu unterstützen
  • Replizierbare Indikatoren zu erstellen
  • Transparenz und Rechenschaftspflicht zu fördern

Daten sind nicht nur Information: Sie sind öffentliche Infrastruktur.

Die strategische Rolle von Openapi

Als 100 % europäische API-Plattform bietet Openapi ein Ökosystem, um auf offizielle Daten zuzugreifen, öffentliche Datensätze zu integrieren, Prüfungen und Analysen zu automatisieren und die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung zu beschleunigen.

Diese Teilnahme an der Kommission für Stadtteile zeigt das Engagement für effektivere Politiken, die auf granularen und interoperablen Daten basieren. Ohne eine solide Dateninfrastruktur ist keine öffentliche Politik wirklich messbar.

Denn ohne Dateninfrastruktur gibt es keine messbare öffentliche Politik.

Openapi beteiligt sich an der Stellungnahme für die Parlamentarische Kommission für Stadtteile
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